aloha from hawaii: travel diary big island

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ich erinnere mich genau an das gefühl, das mich gepackt hat, als wir nach der landung auf big island aus dem flieger gestiegen sind. die luftfeuchtigkeit trieb uns schon nach kurzer zeit den schweiß auf die stirn, der duft der pflanzen waberte durch die weitläufigen flughafengänge. ich wusste sofort, dass diese insel sogar innerhalb von hawaii etwas ganz besonderes ist.

mein gefühl hat mich nicht getäuscht. vielleicht hätte ich es schon vorher ahnen können, als ich gelesen habe, dass big island nur der rufname der insel ist – denn eigentlich heißt sie hawaii. so, wie wir umgangssprachlich die ganze inselgruppe nennen. der inbegriff des paradieses eben.

ich glaube, dass dieser umstand darin begründet liegt, dass big island auf nur 150 kilometern länge landschaftlich absolut alles vereint, was ihr euch nur vorstellen könnt. wir sind im helikopter über blubbernde lava und brennende wälder geflogen, sind nur an einem karabinerhaken befestigt über paradiesische wasserfälle und tiefsten jungle geglitten, haben traumhafte strände in allen erdenklichen farben erkundet – verdammt, big island, du hast uns die sprache verschlagen.

(teil eins meines travel diaries über honolulu findet ihr hier)

 

WHERE TO STAY

auf big island hast du zeit für alles – nur nicht dafür, im hotelzimmer herumzuhocken und däumchen zu drehen. dementsprechend anspruchslos waren wir auch, was die optik unserer bleibe anging. klar, sauber sollte es sein, aber dieses kriterium hat das reeds bay resort hotel voll und ganz erfüllt. generell halte ich es für sinnlos, ein hotel mit frühstück zu buchen, denn ganz ehrlich: es ist viel charmanter, sich früh ins auto zu setzen und auf dem weg beim supermarkt zu halten, um sich mit vorräten für den tag einzudecken (das könnte zugegebenermaßen auch daran liegen, dass ich das herumstöbern in amerikanischen märkten liebe). lieber kaufe ich mir ein leckeres sandwich oder obst, als mich jeden morgen über das immer gleiche labberige rührei im hotel zu ärgern.

kleiner insidertipp: wenn ihr – wie wir – unbändige lust auf wahlweise pancakes zum frühstück oder tacos all you can eat zum abendessen verspüren solltet, dann solltet ihr ken’s house of pancakes auf keinen fall auslassen. gewinnt von außen keinen schönheitspreis, ist innen aber yum!

 

WHAT TO DO

himmel – es gibt hier so viel zu erkunden, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. erstmal: auch hier bin ich der auffassung, dass man am tiefsten eintauchen kann, wenn man sich treiben lässt. plant nicht zu akkurat, lasst euch spiel- und freiraum, um eure vorhaben spontan umschmeißen zu können. macht, worauf ihr lust habt und löst euch von dem gedanken, alles sehen zu müssen. in den tagen, die wir hier verbracht haben, haben wir vielleicht gerade so an der oberfläche gekratzt – und das ist auch völlig okay. denn wer einmal hier war, kommt garantiert ein zweites mal.

 

punaluu beach ist einer der ausgefallensten strände, den ich je betreten habe. in diesem outfitpost habe ich bereits ein bisschen geschwärmt von dem schwarzen, grobkörnigen sand, dem unglaublich blauen wasser und den schildkröten, die hier an land kommen. eines jener ziele, das ich jedem uneingeschränkt ans herz legen würde!

wer die weiten der vulkanischen einöde inklusive brennender, rauchender wälder erleben will, sollte sich den hawaii volcanoes national park auf keinen fall entgehen lassen. getrocknete lava soweit das auge reicht, dahinter das azurblaue meer. wahnsinn! wir mussten uns irgendwann dazu zwingen, nicht an jedem aussichtspunkt zu halten – sonst wären wir vermutlich noch immer unterwegs. wer das geld übrig hat, dem sei auch ein helikopterrundflug ans herz gelegt. es lohnt sich!

 das gefühl, wie schwerelos über einem 250 fuß tiefen wasserfall zu schweben – ich kann es nicht in worte fassen, ich erinnere mich nur dunkel daran, wie ich laut auflachen musste, weil das gefühl und der ausblick so verdammt großartig und irrwitzig waren. unendlich glücklich bin ich in diesen drei minuten gewesen! deshalb: 170 dollar für eine zip-lining-tour mag viel klingen – ist es aber nicht. ich glaube es gibt nichts, wofür ich das geld in diesem urlaub lieber ausgegeben hätte.

 

fragen, kommentare, ideen? ab in die kommentare! diary nummer vier folgt nächste woche – inklusive video. <3

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