hej stockholm: 10 random facts & travel tips

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1.

dass ich hinlänglich talentiert darin bin, im ausland überlebenswichtige gegenstände und/oder dokumente zu verlieren, ist bereits bekannt (honolulu, handy, mülleimer. klingelt da was?). nun habe ich es in stockholm geschafft, mir mein portemonnaie klauen zu lassen – und das am ersten abend. die folge: der schuldenberg bei meinen – dem himmel sei dank liquiden – freunden wuchs und wuchs und wuchs. argh.

 

2.

zu viert unterwegs in stockholm, einkäufe werden kreuz und quer bezahlt,  eine runde burger hier, ein tablett bier da. dabei den überblick zu behalten ist gar nicht so leicht – aber wir hatten cost split, die genialste ich-verreise-mit-meinen-freunden-app ever. einfach nach jedem bezahlen eintippen wer für wen wie viel und zack – die app rechnet aus, wer wem am ende was schuldet. und zwar mit einem intelligenten algorithmus, der sogar vorschlägt, wer die nächste runde schmeißen sollte, damit gleichgewicht herrscht. so praktisch!

 

3.

geheimtipp: den atemberaubendsten ausblick über stockholm hat man vom skinnarviksberget im stadtbezirk södermalm. rotwein, pringles, gute musik, ein sonnenuntergang aus dem bilderbuch – mehr hat’s nicht gebraucht für unsere reunion. der blick war anscheinend so verzückend-romantisch, dass ein schwede meiner freundin spontan einen heiratsantrag gemacht hat. kann man mal schonmal machen, wenn die location stimmt, oder?

 

4.

apropos sonnenuntergang: vermutlich wusste das jeder außer mir, aber in schweden wird es im sommer nicht dunkel. also, wirklich so gar nicht dunkel. am späten abend nimmt der himmel ein sattes royalblau an, und das bleibt auch so – bis die sonne gegen vier uhr wieder aufgeht. i wear my sunglasses at night bekommt da eine ganz neue bedeutung.

 

5.

das kafé sjöstugan ist das süßeste lokal überhaupt – und sowas von klischeehaft schwedisch. es liegt direkt an einem see, holzbänke auf einer malerischen wiese, kellnerinnen mit blau-weiß-gemusterten kopftüchern und crocs verkaufen gigantische zimtschnecken in allen variationen, dazu gibts bio-limonade. yum!

 

6.

ich würde euch in jedem fall empfehlen, in den restaurants und bars vorab genau auf die getränkekarte zu schauen – ein bierchen kann schonmal 80 kronen, also umgerechnet über acht euro kosten. verkauft wird der meiste alkohol außerdem nur in speziellen shops, nicht etwa im supermarkt. der grund: die ziemlich hohe alkoholsteuer. wir leben wirklich im gelobten land.

 

7.

es passt daher irgendwie ins bild, dass die meisten clubs und bars bereits um ein uhr schließen, nur wenige dürfen mit besonderer genehmigung auch bis um drei uhr geöffnet haben. im ernst, wer setzt in deutschland vor mitternacht überhaupt einen fuß vor die tür? total undenkbar.

 

8.

an unserem letzten abend sind wir im burger-himmel gelandet. ich bin mir sicher, ich habe nie einen besseren burger mit besseren pommes gegessen! barrels burgers and beer heißt das zauberwort, ein muss, wenn ihr in der stadt seid. um einen tisch zu bekommen braucht’s eine prise glück, um die burger schließlich auf dem tisch vor sich stehen zu haben ein wenig geduld – aber es lohnt sich, indianerehrenwort!

 

9.

nicht einmal eine million menschen leben in stockholm – dementsprechend klein, übersichtlich und effektiv ist das u-bahn-netz. wir sind nie lange gelaufen,  alles ist wahnsinnig modern. die bahn heißt hier übrigens tunnelbana, wie süß ist das bitte?

 

10.

wir sind mit scandinavian airlines nach stockholm geflogen. sas gehört zu star alliance (damit fliege ich immer, weil verlässlich) und bietet einen ganz entscheidenden vorteil: es gibt einen jugendtarif, mit dem man erfreulich günstig flüge buchen kann. einzige bedingung: ihr seid jünger als 26 – und das solltet ihr auch ernst nehmen, wir wurden am schalter aufgerufen und kontrolliert. hier gehts zum tarif!

 

(more pictures & stories to follow. <3)

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1 Comment

  1. Milex 09/06/2016

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